FK Logo blue miniDer FREUNDESKREIS EMSLAND für Suchtkrankenhilfe e.V.logo

ist eine Ehrenamtlich arbeitende Vereinigung (Selbsthilfegruppe) zur Rehabilitation von Suchtkranken, Suchtgefährdeten und deren Angehörigen.

Unsere Arbeit in der Suchtkrankenhilfe wird ausschließlich ehrenamtlich "rund um die Uhr' geleistet. Zur Zeit haben sich ca. 180 Betroffene und Mitbetroffene, dem Verein angeschlossen, die in den Gruppen ständig betreut werden. Ferner finden ständig Erstkontakte statt. Die Zielgruppen sind nicht nur die abhängigen Kranken, sondern auch die Angehörigen. Der Freundeskreis Emsland versucht den Missbrauch von Alkohol, Rauschgift, Medikamenten sowie der Spielsucht wirksam entgegen zu treten. Wir arbeiten mit anderen Abstinenzverbänden und Selbsthilfeorganisationen zusammen, pflegen Kontakt mit Suchtkranken Betreuung und Beratungsstellen und haben gute Kontakte zu Fachkrankenhäusern, Ärzten, Behörden und den freien Trägern der Suchtkrankenhilfe. Unsere Aktivitäten beziehen sich hauptsächlich auf die Festigung und gesellschaftliche Wiedereingliederung der sich unserer Selbsthilfeeinrichtung angeschlossenen, durch Alkohol, Medikamente, illegale Drogen oder nichtstoffliche Süchte Betroffenen und Angehörigen.
Abhängigen, deren Familien und Freunden geben wir Rat und Hilfe. Informieren und helfen Vorurteile abzubauen, bereiten akut Suchtkranke auf eine freiwillige stationäre Behandlung vor, sind an keine Tradition gebunden und für jeden offen.

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Leitbild LogoLeitbild der Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe e.V.

1. Wir setzen auf persönliche Beziehungen.

"Ein Freund nimmt mich so an, wie ich bin." Ehemalige Patienten von Fachkrankenhäuser gründeten 1956 die ersten Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe in Deutschland. Suchtkranke sollten offen und mit anderen Betroffenen und ihren Angehörigen über ihre Probleme reden. Persönliche Beziehungen und Freundschaft bilden die Grundlage für eine dauerhafte Abstinenz.

2. Wir sehen den ganzen Menschen.

"Den Menschen so annehmen, wie er ist." An christliche Grundwerte orientiert sich die Hilfe der Freundeskreise. Aus diesem Selbstverständnis heraus gehören die Freundeskreise zur Diakonie. Jeder ist willkommen. Die Frage nach dem Sinn des Lebens ist wichtig für die Gestaltung eines zufriedenes Leben ohne Suchtmittel. Diesen Sinn müssen Suchtkranke und Angehörige für sich entdecken. Freundeskreise sehen den ganzen Menschen und bieten neue Perspektiven für Leib und Seele.

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